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Thema:Pressemitteilungen der DEA

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Pressemitteilungen der DEA: Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main erhielt neue Direktorin

Veröffentlicht am Mittwoch 26 Juli 2017 11:58:44 von rschilke,
Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main erhielt neue Direktorin - Prof. Dr. Sybille Steinbacher übernahm am 1. Mai 2017 die Direktion des Fritz Bauer Instituts und, damit verknüpft, die bundesweit erste Holocaust-Professur an der Frankfurter Universität. Die Historikerin leitet derzeit noch das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien. Steinbacher ist eine renommierte Expertin auf dem Gebiet der Holocaust-Forschung und kann einschlägige Forschungsarbeiten dazu vorweisen. Bei der Professur, die in den Fachbereichen Philosophie und Geschichtswissenschaften an der Goethe-Universität angesiedelt sein wird, handelt es sich um eine Kooperationsprofessur mit dem Fritz Bauer Institut, die vom Land Hessen mit zusätzlichen Euro 150.000 jährlich gefördert wird.

Pressemitteilungen der DEA: Land hilft Beamtinnen und Beamten bei Schmerzensgeldansprüchen

Veröffentlicht am Dienstag 04 Juli 2017 08:32:08 von rschilke,
Das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen teilte uns mit, dass der Landtag einen neuen Schmerzensgeldanspruch für verletzte Beamtinnen und Beamte beschlossen habe. Das Zweite Pflegestärkungsgesetz sieht vor, dass das Land für Schmerzensgeldansprüche in Vorleistung tritt, wenn die Durchsetzung dieser Ansprüche ansonsten nicht möglich wäre. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Täter zahlungsunfähig ist oder von einem Gericht für schuldunfähig erklärt wurde. „Wenn Landesbedienstete Opfer von Gewalttaten werden, haben sie in der Regel Anspruch auf Schmerzensgeld. Dennoch passiert es, dass sie kein Schmerzensgeld erhalten. Dann nämlich, wenn die Täter zahlungsunfähig sind.

Pressemitteilungen der DEA: Soll ein Facharzt für Geriatrie eingeführt werden?

Veröffentlicht am Freitag 23 Juni 2017 08:52:41 von rschilke,
Es ist aktuell eines der wichtigsten Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), dass der Einführung eines spezialisierten Facharztes für Geriatrie Folge geleistet wird. Der Bayerische Hausärzteverband hat sich dazu bereits öffentlich geäußert. Er sieht die hausärztlichen Allgemeinmediziner durch deren Ausbildung ausreichend qualifiziert, um den älteren Patienten in jeder Hinsicht gerecht zu werden. Dem widerspricht der DGG-Vorstand in einer direkten Stellungnahme. Gerade die Versorgung alter, oft mehrfach erkrankter Menschen ist sehr komplex und daher auf Spezialisten angewiesen. Deshalb besteht der Bedarf aus Sicht der DGG weiterhin, die geriatriespezifische Qualifikation der Ärzteschaft zu regeln. Man hält daher weiterhin an der Einführung eines eigenständigen Facharztes für Geriatrie fest.

Pressemitteilungen der DEA: Medizinprodukte: Mehr Sicherheit, bessere Rückverfolgbarkeit

Veröffentlicht am Mittwoch 14 Juni 2017 09:21:25 von rschilke,
Das Europäische Parlament hat kürzlich verschärfte Überwachungs- und Bescheinigungsverfahren gebilligt, damit medizinische Implantate wie beispielsweise Hüftersatz oder Brustimplantate den Vorschriften vollständig entsprechen und eine bessere Rückverfolgbarkeit gewährleisten. Die Abgeordneten verabschiedeten ebenfalls eine Verschärfung der Informationspflicht und der ethischen Anforderungen für Medizinprodukte, die bei Schwangeren oder DNA-Untersuchungen verwendet werden. „Der Skandal um die Metall-auf-Metall-Hüftprothesen hat die Schwächen des aktuellen Systems offen gelegt. Also haben wir für die Stellen, die medizinische Geräte zulassen, strengere Regeln eingeführt und werden darauf bestehen, dass Medizinprodukte mit besonders hohem Risiko wie Implantate, Gelenkersatz oder Insulinpumpen zusätzliche Gutachten erfordern, bevor sie zugelassen werden können“, sagte die Berichterstatterin Glenis Willmott.

Pressemitteilungen der DEA: Das Verlangen der Objekte – Glanz und Gewalt im Kulturerbe Europas

Veröffentlicht am Dienstag 23 Mai 2017 09:36:45 von rschilke,
Das Verlangen der Objekte – Glanz und Gewalt im Kulturerbe Europas - Prof. Dr. Benedicte Savoy, die an der TU Berlin das Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne leitet, wurde an das Pariser College de France auf einen internationalen Lehrstuhl berufen, den sie parallel zu ihrer Tätigkeit an der TU Berlin wahrnimmt, Das College de France, eine öffentliche, wissenschaftliche Einrichtung, genießt als „Grand etablissement“ das höchste Prestige aller wissenschaftlichen Einrichtungen in Frankreich. In ihrer Antrittsvorlesung am 30. März 2017 „Objets du desir. Desirs d’objets“ stellte die Leibnitz-Preisträgerin Benedicte Savoy ihren innovativen Forschungsschwerpunkt vor. Er beschäftigt sich mit der Bedeutung, der Herkunft, dem Verbleib und der Identitätsstiftung von Kunstgegenständen quer durch Europa, mit Kunstraub und den Strukturen des internationalen Kunstmarktes sowie der Museumsgeschichte.

344 Artikel(69 Seiten, 5 pro Seite)
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