DEA Deutsche Eliteakademie

Pressemitteilungen der DEA: Silver Agers – Forever young?

Veröffentlicht am Mittwoch 10 Januar 2018 14:18:47 von rschilke,
Mit der richtigen Einstellung und der dazugehörigen medizinischen Betreuung können Begleiterscheinungen des Alters deutlich gemildert werden. Die britische Schauspielerin Helen Mirren oder ihre französische Kollegin Catherine Deneuve gehören einer Generation an, die man früher als Senioren oder Rentner bezeichnete. Beide Damen würden es sich allerdings verbitten, heute so genannt zu werden und stehen damit exemplarisch für das Selbstverständnis der häufig jünger wirkenden und sich jünger fühlenden Vertreter der Generation über 65. Die Französin Jeanne Calment wurde 122 Jahre alt, als sie 1997 in Arles starb und gilt damit bis heute als ältester Mensch, der jemals gelebt hat. Calment rauchte seit ihrem 16. Lebensjahr und war überzeugt, dass Portwein, wenig Sex, viel Schlaf und viel Knoblauch ihr langes Leben begünstigt hätten.

Pressemitteilungen der DEA: Tintoretto – A Star was Born

Veröffentlicht am Dienstag 09 Januar 2018 10:50:37 von rschilke,
Als erstes Museum startete das Walraff in Köln vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag Jacopo Tintorettos in seiner großen Sonderschau unter der Headline: „Tintoretto – A Star was Born“. Die Kölner Gemäldegalerie widmet sich erstmals dem herausragenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einfallsreichsten Malern aller Zeiten zählt. Um das unter Beweis zu stellen, holte das Walraff zahlreiche Leihgaben aus den großen internationalen Museen an den Rhein. Die Ausstellung bietet den Besuchern nicht nur weltberühmte Werke des jungen, malwütigen Tintoretto, sondern auch brandneue Forschungsergebnisse. So fand Kurator Roland Krischel heraus, dass ein großes rätselhaftes Gemälde aus der Sammlung der britischen Königin nicht von einem flämischen Maler stammt, sondern vom jungen Tintoretto. Das Walraff zeigt dieses „Liebeslabyrinth“ der Royal Collection erstmals im Dialog mit gleichzeitig entstandenen Meisterwerken des Italieners.

Pressemitteilungen der DEA: Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main erhielt neue Direktorin

Veröffentlicht am Mittwoch 26 Juli 2017 11:58:44 von rschilke,
Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main erhielt neue Direktorin - Prof. Dr. Sybille Steinbacher übernahm am 1. Mai 2017 die Direktion des Fritz Bauer Instituts und, damit verknüpft, die bundesweit erste Holocaust-Professur an der Frankfurter Universität. Die Historikerin leitet derzeit noch das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien. Steinbacher ist eine renommierte Expertin auf dem Gebiet der Holocaust-Forschung und kann einschlägige Forschungsarbeiten dazu vorweisen. Bei der Professur, die in den Fachbereichen Philosophie und Geschichtswissenschaften an der Goethe-Universität angesiedelt sein wird, handelt es sich um eine Kooperationsprofessur mit dem Fritz Bauer Institut, die vom Land Hessen mit zusätzlichen Euro 150.000 jährlich gefördert wird.

Alle Themen: Jean Fouquet – Das Diptychon von Melun

Veröffentlicht am Freitag 21 Juli 2017 08:36:04 von rschilke,
In einer Sonderpräsentation der Gemäldegalerie in den Staatlichen Museen zu Berlin wird ab Freitag, den 15. September 2017, Jean Fouquets Diptychon aus der Stiftskirche von Melun vorgestellt. Es gilt als eines der Hauptwerke der französischen Malerei und der Kunst des 15. Jahrhunderts überhaupt. Sein ehemals linker Flügel mit den Bildnissen des Stifters Etienne Chevalier und des hl. Stephanus befindet sich seit 1896 im Besitz der Gemäldegalerie, während der rechte, die Madonna darstellende Flügel, seit dem frühen 19. Jahrhundert sich im Eigentum des Museums für Schöne Künste in Antwerpen befindet. Hinzu kommt das im Louvre aufbewahrte Emailmedaillon mit dem Selbstbildnis des Künstlers, das einst den Rahmen des Diptychons schmückte. Die von Stephan Kemperdick kuratierte Ausstellung wird in der Gemäldegalerie alle diese Fragmente nun erstmals seit 80 Jahren zusammenführen und damit für kurze Zeit die verlorene Einheit eines großen Kunstwerks wieder herstellen. Die in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach geplante, aber nie realisierte Wiedervereinigung der beiden großen, sehr gut erhaltenen Gemälde kann als Sensation gelten und wird ein ungewöhnliches ästhetisches Erlebnis bieten

Alle Themen: Verbesserte Motorik und höhere Lebensqualität bei der Behandlung von Morbus Park

Veröffentlicht am Donnerstag 20 Juli 2017 08:35:59 von rschilke,
Verbesserte Motorik und höhere Lebensqualität bei der Behandlung von Morbus Parkinson - Bei einem Symposium im Rahmen des 10. Deutschen Kongresses für Parkinson und andere Bewegungsstörungen beleuchteten Experten die aktuelle Studienlage zu dem neuen Wirkstoff Safinamid und stellten ein Potenzial von Safinamid anhand von Real-World-Cases vor. Neueste Auswertungen sowie Erfahrungen aus der Praxis belegen neben einer sehr guten Verträglichkeit eine hohe Akzeptanz der behandelten Patienten. Wie Prof. Dr. Heinz Reichmann, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie in Dresden, erläuterte, ist die Besonderheit von Safinamid der einzigartige duale Wirkmechanismus der Substanz: Sie hemmt einerseits selektiv und reversibel die Monoaminooxidase B im synaptischen Spalt und erhöht dadurch die dopaminerge Stimulation. Hinzu kommt eine Wirkung auf nicht dopaminerge Systeme – Safinamid normalisiert die bei der Parkinson-Krankheit häufig beobachtete übermäßige Ausschüttung von Glutamat, die mit der Entstehung von motorischen und auch nicht motorischen Symptomen im Zusammenhang steht. Der Patient hat dadurch einerseits eine bessere Beweglichkeit und leidet andererseits weniger unter störenden Dyskinesen, so Reichmann.