DEA Deutsche Eliteakademie

Die DEA / Initiatoren und Gründer

Initiatoren und Gründer

Die Medizinerin, Dr. med. Gertrud Schilke, gründete am 15. August 2003 die DEA DEUTSCHE ELITEAKADEMIE AG in 09600 Oberschöna/OT Bräunsdorf.

Die Vorgenannte vertritt die Auffassung, dass über die bestehenden Einrichtungen hinaus andere privatwirtschaftlich geführte Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland notwendig sein werden, um zukünftige Eliten weiterzubilden, die in die Lage versetzt werden, mit dazu beizutragen, auf der wirtschaftlichen Ebene den bestehenden Wohlstand dauerhaft zu generieren und das Gesundheitssystem auf Basis einer durchgreifenden Gesundheitsökonomie grundlegend zu reformieren.
Dafür fundierte Lehrinhalte zu schaffen, um – darauf aufbauend – Eliten weiterzubilden, ist die Aufgabe der Deutschen Eliteakademie.
 
Neben den Ärzten ist die gesamte Wirtschaft in allen Bereichen gefordert, hier in Zukunft mitzuwirken, daß die Zielsetzungen der Deutschen Eliteakademie zum Wohle unseres bundesdeutschen Gesellschaftssystems einer Realisierung zugeführt werden.
 
Es sind nicht die Gemeinsamkeiten unter den Menschen, die besondere Aufmerksamkeit finden, sondern deren Gegensätze und Widersprüche. Es ist nicht die Gleichförmigkeit, sondern das Unterschiedliche, das einer offenen Gesellschaft Farbe und Kontur verleiht. In einer Demokratie ist es nicht die Masse der Bürger, sondern der Einzelne, der politisch denkende und handelnde Bürger, der ihr Profil bestimmt. Nicht die Masse, sondern die Elite weist der Gesellschaft den Weg in die Zukunft. Anders als in Frankreich, Großbritannien, den USA oder Japan hat in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg eine systematische und nachhaltige Elitenbildung über die Schulen und Universitäten, hin zu den Spitzenpositionen der Politik, der Wirtschaft, der Medien und den Trägern öffentlicher Institutionen nicht stattgefunden. In Deutschland galten der Begriff Elite und das Bekenntnis zur Elitenbildung seit Kriegsende politisch weder als erwünscht noch als adäquat. Vor dem Hintergrund des Versagens der Eliten im Wilhelminischen Reich, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus war danach der Elitebegriff praktisch entehrt. Die Worte Elite und Elitenbildung wurden deshalb im öffentlichen Diskurs vermieden. Erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts kam es zu einer Renaissance des Elitebewußtseins und der Elitenbildung. Ausgelöst wurde diese Erkenntnis durch die digitale Revolution und die Verschärfung des internationalen Wettbewerbs. Gerade die Bundesrepublik Deutschland als rohstoffarmes Land mit einer auf technologische Innovation und Export ausgerichteten Wirtschaft sah sich dadurch vor die Herausforderung gestellt, ihre führende Stellung in der Welt als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort zu sichern. In diesem relativ frühen Stadium wurde die Deutsche Eliteakademie gegründet, um Eliten zu fördern, die wir in allen Bereichen benötigen.
 
In der Folge kam es zu neuen, vom Staat geförderten Exzellenzzentren und Graduiertenkollegs  an den Hochschulen sowie zur Auswahl von Eliteuniversitäten, die durch ihre wissenschaftlichen Leistungen und institutionellen Ausstattungen besonders zu überzeugen wissen. Eliten sind wieder gefragt und opportun!  
 
Sexualmedizin für den Arzt MJN Medizinisch Juristische Nachrichten Medizin+Kunst MK
Verlag
MEDIZIN+KUNST München
Prof. Franz Schilke
   
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