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Schreiben des Bayerischen Staatsministers für Umwelt und Gesundheit, Dr. Markus Söder, vom 17.7. 2009:
Wir stimmen mit Ihrer Auffassung, die Gesundheitsökonomie in der heutigen Zeit als besonders wichtiges Thema zu begreifen und verstärkt hervorzuheben, vollkommen überein. Die von Ihnen gesetzten Ziele – eine gute Ökonomie für die Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung und ein planmäßig orientiertes Krankenhausmanagement – sind daher besonders wichtige Anliegen. Vor diesem Hintergrund wird mein Ministerium auch künftig bemüht sein, Ihre Institution im Rahmen der Möglichkeiten tatkräftig zu unterstützen.
Sächsische Staatskanzlei, Referatsleiter Godehard Kamps, Schreiben vom 9.6.09:
Ihr Konzept zum weiteren Ausbau der Deutschen Eliteakademie zu einem bundesweit bedeutenden Zentrum für Gesundheitsökonomie wird hier mit Interesse zur Kenntnis genommen. Die Sächsische Staatsregierung befürwortet alle Bestrebungen, die darauf gerichtet sind, einem weiteren Anstieg der Ausgaben im Gesundheitswesen entgegenzuwirken und unter den Bedingungen der demografischen Herausforderung der nächsten Jahre die Versorgung der Bevölkerung mit medizinischen Leistungen auch künftig auf dem bisherigen hohen Niveau sicherzustellen. Ich begrüße in diesem Zusammenhang ihre Anstrengungen, Spitzenkräfte im Deutschen Gesundheitswesen durch eine fundierte gesundheitsökonomische Ausbildung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den hierfür bereitgestellten Mitteln zu befähigen.
Roland Berger Strategy Consultants, Prof. Dr.h.c. Roland Berger, Schreiben vom 11.5.09:
Ich habe mich in der Vergangenheit – nicht zuletzt aufgrund meiner Mitgliedschaft in verschiedenen Kontrollgremien – mit der Gesundheitsökonomie ausführlich auseinander- gesetzt und sehe in diesem Bereich ein großes Wachstumspotenzial für unsere Volkswirtschaft.
Axel Sperling & Partner, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in München, Schreiben vom 23.6.2008
Die Deutsche Eliteakademie stößt in ein Marktsegment vor, das völlig brachliegt. Im Grunde leiden die meistn Freiberufler darunter, daß sie zu wenig wirtschaftliches Verständnis aufbringen und ihre Praxis oder Kanzlei nicht als Wirtschaftsunternehmen begreifen. Das Lehrangebot, das hier für Ärzte gilt, könnte man mit geringen Abweichungen ebenso Anwälten oder Architekten anbieten.
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