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<title>DEA Deutsche Eliteakademie - Akademienachrichten</title>
<link>www.deutsche-eliteakademie.de</link>
<description>Weiterbildung für den Arzt in Klinik und Praxis - Akademienachrichten</description>
<language>de</language>

 <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 
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 <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:05:58 +0200</pubDate> 
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 <managingEditor>info@deutsche-eliteakademie.de</managingEditor> 
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 <title>AKADEMIENACHRICHTEN 2-2010</title>
 <pubDate>2010-08-31T01:29:41+01:00</pubDate>
 <description>Die aktuelle Ausgabe der AKADEMIENACHRICTEN liegt druckfrisch vor. Sollten Sie unsere Pressemitteilung nicht per Post, sondern per E-Mail erhalten, z&amp;ouml;gern Sie nicht und fordern Sie die Ausgabe auf dem Postweg an, Sie k&amp;ouml;nnen jedoch auch im Internet und zwar &amp;uuml;ber www.deutsche-eliteakademie.de das aktuelle Heft lesen.
Hauptthema der Ausgabe ist eine Kampfansage an die Impfm&amp;uuml;digkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Zahlreiche Pressever&amp;ouml;ffentlichungen, aber auch eine gewisse Sorglosigkeit in der Bev&amp;ouml;lkerung und unter &amp;Auml;rzten haben dazu gef&amp;uuml;hrt, dass in (sieht man von der Schweinegrippe-Impfung ab) 2009 deutlich weniger geimpft wurde, als im gleichen Zeitraum der vorausgegangenen Jahre. Diesem Trend will das Institut f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;vention an der DEA entgegenwirken.
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 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=212</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Zukünftige Chefärzte müssen sich strengeren Auswahlkriterien unterziehen</title>
 <pubDate>2010-04-28T09:07:53+01:00</pubDate>
 <description>Noch liegen Chef&amp;auml;rzte nach einer j&amp;uuml;ngsten Studie zur Verg&amp;uuml;tung von F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften in Krankenh&amp;auml;usern mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von Euro 300.000,- deutlich &amp;uuml;ber jenem der nicht &amp;auml;rztlichen F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte, allerdings mit einem starken Einnahmen-gef&amp;auml;lle zwischen den Chef&amp;auml;rzten im Westen und denjenigen im Osten.

&amp;nbsp;
Die Krankenhausbetreiber suchen heute nicht mehr Ober&amp;auml;rzte, die allein fachlich top sind, als zuk&amp;uuml;nftige Chef&amp;auml;rzte f&amp;uuml;r ihre Kliniken, sondern bevorzugen Mediziner mit Managementqualit&amp;auml;ten. Der starke wirtschaftliche Druck, der mit&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung des Abrechnungssystems DRG entstand, hat deutliche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt Krankenhaus. Demzufolge m&amp;uuml;ssen auch Chef&amp;auml;rzte immer st&amp;auml;rker wirtschaftliche Entscheidungen mittragen oder treffen.
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 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=196</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Die Benefizruderregatta 2009 </title>
 <pubDate>2010-01-25T11:09:03+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
Rudern gegen &amp;bdquo;Krebs und Infarkt&amp;ldquo; auf dem Starnberger See
&amp;nbsp;
Die Deutsche Eliteakademie hat nunmehr zum dritten Mal mit einem Team an einer Benefizruderregatta auf dem Starnberger See teilgenommen. Am 4. Juli 2009 startete das inzwischen eingespielte Team im Doppelvierer mit Steuermann - bestehend aus G&amp;uuml;nter Hober auf Schlag, Frederik Cheung, R&amp;uuml;diger Schilke und Matthias Hupe als Bugmann - in seinem Boot Amerigo Vespucci.

Auf Grund der starken Arbeitsbelastung und des schlechten Wetters konnte die Mannschaft dieses Jahr im Vorfeld der Regatta nur locker trainieren, doch trotz der wenigen Trainingseinheiten auf dem Starnberger See, stellten die vier Ruderer fest, dass sie schnell wieder in den erlernten Rhythmus zur&amp;uuml;ckgefunden hatten und als Team harmonierten. Dies zeigte sich auch bei den Rennen am 4. Juli. 
In den Vorl&amp;auml;ufen stellt sich heraus, dass die Mannschaft der DEA mittlerweile so gut war, dass sie in der Folge bei den Profis mitrudern konnte. </description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=182</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Akademienachrichten 1-2010</title>
 <pubDate>2010-01-12T13:16:42+01:00</pubDate>
 <description>Die aktuelle Ausgabe der Akademienachrichten No. 1/2010 steht druckfrisch zur Verf&amp;uuml;gung oder kann im Internet abgerufen werden.

&amp;nbsp;
Wie in der Vergangenheit, so beginnen wir unsere 1. Pressemitteilung mit dem entsprechenden Hinweis auf die neueste Ausgabe der Akademienachrichten, die wir Ihnen als Druckerzeugnis beilegen oder die Sie im Internet abrufen k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp;
Allokation und Priorisierung in der Medizin gelten als die gro&amp;szlig;e gesellschaftspolitische Herausforderung in der Zukunft und werden als Hauptthema behandelt. Die &amp;Auml;rzte sind aufgefordert, hier den entscheidenden gesundheits&amp;ouml;konomischen Beitrag zu leisten. Die Kassen stehen vor einer sehr schwierigen finanziellen Zukunft &amp;ndash; die DEA bietet ihnen als zuk&amp;uuml;nftige&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mitglieder eine partnerschaftliche Unterst&amp;uuml;tzung an, die Kosten nachhaltig in den Griff zu bekommen.
Pr&amp;auml;vention wird immer wichtiger, und die DEA thematisiert gerade im Impfbereich die gesunkene Bereitschaft der Bundesb&amp;uuml;rger, sich hier einzubringen, um sich selbst und das Umfeld&amp;nbsp; zu sch&amp;uuml;tzen. Es ist gesellschaftspolitisch unverantwortlich, wenn Reisende ohne ausreichenden Impfschutz in gef&amp;auml;hrdete Regionen fliegen und dann -&amp;nbsp; infiziert mit ansteckenden Krankheiten -&amp;nbsp; in die BRD zur&amp;uuml;ckkehren und hier gewaltige Kosten verursachen, die von der Gemeinschaft getragen werden m&amp;uuml;ssen.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=180</link>
 <guid>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=180</guid>
 <author>aschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Thromboseprophylaxe</title>
 <pubDate>2009-10-02T12:16:01+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
Erster oraler, direkter Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban gewinnt den PZ Innovationspreis 2009
D&amp;uuml;sseldorf / Eschborn, 26. September 2009. Auch in diesem Jahr war es f&amp;uuml;r die Mitglieder der Jury des PZ Innovationspreises keine leichte Entscheidung &amp;ndash; doch jetzt steht der Sieger fest: Rivaroxaban (Xarelto&amp;reg;), der erste orale, direkte Faktor-Xa-Inhibitor, gewinnt den 15. PZ Innovationspreis. Anl&amp;auml;sslich der Expopharm nahmen nun Claudia Geis, Leiterin Gesch&amp;auml;ftseinheit General Medicine, und Dr. Eva M&amp;uuml;hlhofer, Medizinische Leiterin im Bereich Herz/Kreislauf und H&amp;auml;matologie, im Namen der Bayer Vital GmbH den Preis in D&amp;uuml;ssel&amp;shy;dorf entgegen.
Im vergangenen Jahr erteilte die EMEA Rivaroxaban die Zulassung zur Prophylaxe von ven&amp;ouml;sen Thromboembolien bei erwachsenen Patienten nach elektiven H&amp;uuml;ft- oder Kniegelenksersatzoperationen. Professor Dr. rer. nat. Hartmut Morck, Chefredakteur der Pharmazeutischen Zeitung, Eschborn, antwortete auf die Frage, weshalb der Faktor-Xa-Inhibitor zum diesj&amp;auml;hrigen Champion unter den Neuzulassungen gek&amp;uuml;rt wurde: &amp;bdquo;Riva&amp;shy;roxaban ist der erste direkte, hoch selektive Faktor-Xa-Inhibitor, der per&amp;shy;oral appliziert werden kann. Bislang ist er nur zur Prophylaxe ven&amp;ouml;ser Thromboembolien nach H&amp;uuml;ft- oder Kniegelenkersatz-OP zugelassen. Mit Rivaroxaban existiert nun eine neue Option neben den Heparinen sowie den direkten Thrombininhibitoren und es bietet in Zukunft eventuell eine Alternative zu Phenprocumon.&amp;ldquo;
Innovationen, die einen Sprung nach vorn bedeuten
In der Zeit vom 1. Juli 2008 bis 30. Juni 2009 brachten die Pharmaunter&amp;shy;nehmen in Deutschland 26 Fertigarzneimittel auf den Markt, die einen neuen Arzneistoff enthielten. Die Mitglieder der Jury des PZ Innovations&amp;shy;preises mussten alle 26 beurteilen. Die Liste der vertretenen Indikations&amp;shy;gruppen war lang: Antibiotika, Zytostatika, Analgetika bzw. Antirheuma&amp;shy;tika, Antidota, Immunglobuline, Impfstoffe, sowie je ein Antiallergikum, Antiepileptikum, Antih&amp;auml;morrhagikum, Antihypertonikum, Antikoagulan&amp;shy;tikum, Antimykotikum, Dermatikum, Regulatorisches Peptid, Di&amp;auml;tetikum, Koronarmittel, Lipidsenker, Psychopharmakum, Urologikum und ein Thrombozytenaggregationshemmer. 
&amp;bdquo;Damit bei dieser Vielfalt &amp;uuml;berhaupt eine Entscheidung m&amp;ouml;glich war, ha&amp;shy;ben wir die Arzneimittel je nach Innovationstyp drei unterschiedlichen Bewertungsgruppen zugeordnet: den Sprunginnovationen, den Schrittin&amp;shy;novationen und den Scheininnovationen, entsprechend der Definition der DPhG/APV&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte Morck. Von den 26 neuen Arzneimitteln wurden zw&amp;ouml;lf den Sprunginnovationen zugerechnet. &amp;bdquo;In die n&amp;auml;here Auswahl ka&amp;shy;men schlie&amp;szlig;lich Tocilizumab (RoActemra&amp;reg;), Rivaroxaban (Xarelto&amp;reg;) und Ustekinumab (StelaraTM). </description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=173</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>AKADEMIENACHRICHTEN No. 3/09</title>
 <pubDate>2009-07-14T16:22:17+01:00</pubDate>
 <description>Die aktuelle Ausgabe der AKADEMIENACHRICHTEN thematisiert die Berufung von Dr. med. Thomas Zimmermann zum Senator der Deutschen Eliteakademie.

Der langj&amp;auml;hrige Abgeordnete des Bayerischen Landtags geh&amp;ouml;rt im gesundheits&amp;ouml;konomischen Bereich zu den f&amp;uuml;hrenden Politikern in Bayern. Die Deutsche Eliteakademie freut sich im besonderen, eine derartige Pers&amp;ouml;nlichkeit in ihren Reihen zu wissen.
&amp;nbsp;
Unser Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Ulrich Hemel, Leiter des im Aufbau befindlichen Instituts f&amp;uuml;r Wirtschaftsanthropologie, gibt in dieser Ausgabe seinen &amp;Uuml;berlegungen zur Einrichtung dieses Instituts breiten Raum.
&amp;nbsp;
Die neuesten Aktivit&amp;auml;ten des Instituts f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;vention an der DEA unter der Leitung von Prof. Dr. med. Hanns-Wolf Baenkler thematisieren das Impfseminar der Sommermedica in Baden-Baden, das am 10.07.2009 abgehalten wurde, und in der n&amp;auml;chsten Ausgabe ausf&amp;uuml;hrlich be-sprochen wird.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=164</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Einkünfte der niedergelassenen Ärzte in der BRD 2009</title>
 <pubDate>2009-03-20T11:50:53+01:00</pubDate>
 <description>&amp;ldquo;Die alles &amp;uuml;berlagernde Ursache f&amp;uuml;r die Unzufriedenheit bei den niedergelassenen &amp;Auml;rzten ist der&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mangel an Geld&amp;ldquo;, schrieb k&amp;uuml;rzlich Prof. Fritz Beske vom gleichnamigen Kieler Institut f&amp;uuml;r Gesundheitsforschung.
Die DEA kann diese Aussage auf Grund eigener Erfahrungen nur unterstreichen.

Ein selbst f&amp;uuml;r Experten kaum noch durchschaubares Abrechnungssystem basierend auf hochkomplizierten Modulen, die auch f&amp;uuml;r Mathematiker nur mit gro&amp;szlig;em Vorwissen zu entschl&amp;uuml;sseln sind, erzeugt eine 
Verst&amp;auml;ndnislosigkeit die momentan finanziell die Fach&amp;auml;rzte aufs Heftigste trifft. Streiks,&amp;nbsp;Praxisschlie&amp;szlig;ungen und Behandlungsverweigerungen sind die Folge dieser neuen Honorarordnung, die sich die &amp;Auml;rzte allerdings selbst mit eingebrockt haben und die bereits reformiert geh&amp;ouml;rt, bevor sie in Kraft tritt, auf der Basis eines ganz einfachen Abrechnungsverfahrend in dem die erbrachten Leistungen entsprechend dem daf&amp;uuml;r notwendigen Aufwand honoriert wird, wie in allen anderen Berufen.
</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=157</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Wichtiges aus der Medizin: die Suggestibilität</title>
 <pubDate>2009-03-17T14:36:06+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;

Jeder Arzt sollte sich dar&amp;uuml;ber bewusst sein, dass er keine Krankheiten behandelt, sondern Menschen. Seine Patienten sind eigenst&amp;auml;ndige Pers&amp;ouml;nlichkeiten mit einem sozialen und kulturellen Umfeld sowie einer eigenen Art der Erwartungshaltung, Einstellung zur Krankheit und Selbsteinsch&amp;auml;tzung. Alle diese Faktoren k&amp;ouml;nnen die Diagnose beeinflussen und richtig angewandt zum Therapieerfolg beitragen. So bestimmt gerade der Grad der Erwartungshaltung und psychischen Beeinflussbarkeit - damit der Suggestibilit&amp;auml;t - wesentlich den Placeboeffekt.
&amp;nbsp;
</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=156</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Gesundheitsökonomie und Wintersport !</title>
 <pubDate>2009-01-22T14:26:28+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
&amp;ldquo;Die Unfallklinik am Ende der Piste&amp;ldquo; &amp;uuml;berschrieb k&amp;uuml;rzlich die SZ einen Bericht &amp;uuml;ber die Notaufnahme an der Klinik Immenstadt und folgerte in einer Reportage &amp;uuml;ber den diesj&amp;auml;hrigen Ski-Winter &amp;ldquo;Es gibt hier Tage, da meinen sie, sie stehen in einem Lazarett&amp;ldquo;. In den Notaufnahmen der Kliniken im Alpenbereich sind bei strahlendem Sonnenschein und guten Pisten die Schichten der Unfallchirurgen doppelt besetzt, um dem Ansturm der Verungl&amp;uuml;ckten Herr zu werden. Seit Weihnachten ist &amp;uuml;berall die H&amp;ouml;lle los, vor Mitternacht kommen die Chirurgen oft nicht mehr aus dem OP, so die erschreckenden Berichte. Drei Todesopfer in dieser Saison tun ein &amp;Uuml;briges, um die Gefahr auf den Pisten negativ zu belegen, und der st&amp;auml;ndige Einsatz von Rettungshubschraubern tr&amp;auml;gt auch nicht dazu bei, den Wintersport als &amp;ldquo;Heile Welt&amp;ldquo; zu thematisieren.
Zwar ist laut Statistik die Unfallh&amp;auml;ufigkeit gegen&amp;uuml;ber fr&amp;uuml;heren Jahren gesunken, doch die schweren Verletzungen auf Grund der hohen Geschwindigkeiten auf den kn&amp;uuml;ppelharten Pisten hat deutlich zugenommen, so dass der Wintersport zu einer echten &amp;ouml;konomischen Herausforderung f&amp;uuml;r die Krankenkassen wurde. Muss, so die Frage vieler, das Sozialsystem f&amp;uuml;r Unf&amp;auml;lle des Wintersports aufkommen oder sollten extra daf&amp;uuml;r abgeschlossene Versicherungen das finanzielle Risiko tragen?</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=155</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Die Akademienachrichten 1-2009 stehen im Mediacenter zum Download bereit!</title>
 <pubDate>2009-01-12T10:59:15+01:00</pubDate>
 <description>Die aktuellen Akademienachrichten der DEA Deutschen Eliteakademie stehen im Mediacenter unter Akademienachrichten&amp;nbsp;als PDF zum download bereit.
Wenn Sie hier anklicken gelangen Sie direkt zum Donloadbereich.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=154</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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