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<title>DEA Deutsche Eliteakademie</title>
<link>www.deutsche-eliteakademie.de</link>
<description>Weiterbildung für den Arzt in Klinik und Praxis</description>
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 <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:55:57 +0100</pubDate> 
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 <title>Die Ruhestandsdebatte in der BRD</title>
 <pubDate>2012-02-06T17:54:12+01:00</pubDate>
 <description>Gesetzliche Normen f&amp;uuml;r den Ruhestand geh&amp;ouml;ren unserer Auffassung nach nivelliert. Ob ein 65-J&amp;auml;hriger noch weiter arbeiten kann und darf, sollte keineswegs allein seinAlter bestimmen, sondern erstlinig die Vitalit&amp;auml;t, der Gesundheitszustand und &amp;ndash; last butnot least &amp;ndash; das Berufsbild.
Der Staat bot in der Vergangenheit st&amp;auml;ndig Anreize f&amp;uuml;r eine Fr&amp;uuml;hverrentung und verga&amp;szlig; dabeiv&amp;ouml;llig, was in den darauf folgenden Jahrzehnten derartige Pension&amp;auml;re tun sollten, um ihr Leben nicht nur zwischen Fernseher, Haushalt und Arztpraxis zu bestreiten &amp;ndash; Personen, die zuvor h&amp;auml;ufig in verantwortungsvollen Positionen t&amp;auml;tig waren.
Langsam beginnt man auch hier umzudenken, hebt der Staat das Rentenalter auf 67 Jahre an &amp;ndash; in Wissen und in Kenntnis, dass das bundesdeutsche Verrentungsalter bei unter 60 Jahren liegt.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=282</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Eingriff der Gerichte in die Gesundheitsökonomie</title>
 <pubDate>2012-01-30T17:08:31+01:00</pubDate>
 <description>Mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 6.12.2005, dem sogenannten Nikolaus-Beschluss, der einen Anspruch auf eine nicht anerkannte Methode resp. auf eine Methode ohne Nutzennachweis rechtfertigt, wenn eine lebensbedrohliche oder regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig t&amp;ouml;dlich verlaufende Krankheit vorliegt und zus&amp;auml;tzlich eine Standardtherapie fehlt, ist auch der Scharlatanerie T&amp;uuml;r und Tor ge&amp;ouml;ffnet. Wir wollen dies an einem Beispiel verdeutlichen.
&amp;nbsp;
Am 5. Januar 2012 k&amp;uuml;ndigte die Goff Hill Ltd. auf Barbados ein - nach eigenen Worten - spannendes neues Krebsmedikament an, das Krebstumorzellen vollst&amp;auml;ndig in einer 5-Tages-Therapie zersetzen k&amp;ouml;nnte. Dieses Krebswirkungsmittel der Goff Hill Ltd. schaltet angeblich die Steuermolek&amp;uuml;le aller Krebszellen aus, wodurch sich der Zerfall der Krebszelle ergibt. </description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=281</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Allokation in der Kulturpolitik am Beispiel Münchens </title>
 <pubDate>2012-01-23T12:25:22+01:00</pubDate>
 <description>K&amp;uuml;rzlich gab der K&amp;auml;mmerer der Bayerischen Landeshauptstadt die Zahlen bekannt, mit denen M&amp;uuml;nchen sein Kulturprogramm j&amp;auml;hrlich subventioniert. Selbst in schwierigen, krisengeplagten Zeiten flossen die Gelder reichlich und die Spuren eines Rotstifts waren nur selten zu sehen.
Jeden einzelnen Besucher des Stadtmuseums subventionierte der K&amp;auml;mmerer 2010 mit sage und schreibe Euro 122. Es ist dem Oberb&amp;uuml;rgermeister offenbar au&amp;szlig;erordentlich wichtig, diesem Haus j&amp;auml;hrlich Euro 12 Mio. zu &amp;uuml;berweisen. Alternativ dazu w&amp;auml;re es weitaus kosteng&amp;uuml;nstiger, jedem der angenommenen 100.000&amp;nbsp; j&amp;auml;hrlichen Besucher eine Stadtf&amp;uuml;hrung mit der &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;Uuml;berreichung des Buchwerkes &amp;uuml;ber die Geschichte der Landeshauptstadt bei einem anschlie&amp;szlig;enden Lunch im 2-Sterne-Restaurant Tantris kostenlos zu gew&amp;auml;hren und die Stadt M&amp;uuml;nchen h&amp;auml;tte immer noch Euro 3 Mio. eingespart.
Der M&amp;uuml;nchner Tierpark Hellabrunn hingegen kommt im Haushalt mit Euro 2 Mio. an Subventionen aus. Euro 1,33 zahlt die Stadt f&amp;uuml;r jeden Besucher hinzu, der den Zoo frequentiert - ein durchaus akzeptables Preis-/Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis!
Deutlich teurer f&amp;uuml;r M&amp;uuml;nchen ist die Unterst&amp;uuml;tzung des J&amp;uuml;dischen Museums. Hier musste der K&amp;auml;mmerer im letzten Jahr Euro 68 f&amp;uuml;r jeden dazu zahlen, der diese Einrichtung kennen lernen wollte.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=280</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Wie sieht die Zukunft der BRD in 2012 aus?</title>
 <pubDate>2012-01-18T15:21:14+01:00</pubDate>
 <description>Die Unsicherheit spiegelt sich nicht nur in den B&amp;ouml;rsenwerten wider - der Dax schloss 2011 mit einem Minus von 15,7 Prozent, der EuroStoxx 50 sogar mit einem Verlust von 18,5 Prozent. Der Dow Jones allerdings behauptete sich 2011 mit einem Plus von 5,5 Prozent, obwohl die Rating Agenturen st&amp;auml;ndig mit einer Herabstufung der Vereinigten Staaten in ihrer Kreditw&amp;uuml;rdigkeit drohten. Trotzdem - das Vertrauen in die Wirtschaftskraft eines Landes ist in den USA deutlich st&amp;auml;rker als in der BRD und zudem schwei&amp;szlig;t das Nationalbewusstsein die Amerikaner zusammen - zum wichtigsten Staat der westlichen Welt, dessen wirtschaftliche und milit&amp;auml;rische &amp;Uuml;berlegenheit der Garant des Friedens sein soll. Zwar gibt es Konkurrenz durch China und Indien, doch hier ben&amp;ouml;tigt man noch viele Jahrzehnte, um den USA wirklich Paroli bieten zu k&amp;ouml;nnen.
Momentan ist die Lage in Europa un&amp;uuml;bersichtlich. Dabei sind es weit weniger die wirtschaftlichen Kriterien in der BRD, die uns gro&amp;szlig;e Sorgen machen, sondern die Probleme in direkter Nachbarschaft resp. in der gesamten Eurozone, deren finanzielle Situation nur schwer durchschaubar erscheint.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=279</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Gesundheitsökonomie in der Medizin</title>
 <pubDate>2012-01-10T15:21:33+01:00</pubDate>
 <description>Die Deutsche Eliteakademie hat seit Jahren Allokation und Priorisierung in der Medizin thematisiert und Gesundheits&amp;ouml;konomie auf ihr Schild geschrieben. Sie sieht in der aktuellen Debatte weder in der Tabuisierung noch bei den aktuellen Konzeptionen M&amp;ouml;glichkeiten, die anfallenden Kosten tats&amp;auml;chlich und nachhaltig in den Griff zu bekommen. 
Mag sein, dass man durch die Streichung von Leistungen, die grenzwertig sind, ein gewisses Einsparpotential schaffen kann, doch die wirklichen Kosten liegen bei den Pharmazeutika in der Onkologie, der HIV-Therapie und den Orphan-Arzneimitteln sowie in der Chirurgie bei den Transplantationen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die erste gesetzliche Krankenkasse, die im letzten Jahr ihre Pforten schloss, hatte zwei Bluter als Mitglieder, die j&amp;auml;hrlich Kosten in Millionenh&amp;ouml;he f&amp;uuml;r ihre Medikamente ben&amp;ouml;tigten, welche von den anderen 40.000 Mitgliedern nicht mehr getragen werden konnten.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=278</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Degarelix</title>
 <pubDate>2011-12-18T12:46:57+01:00</pubDate>
 <description>Degarelix zur Behandlung des fortgeschrittenen hormonabh&amp;auml;ngigen Prostatakarzinoms
&amp;nbsp;
Degarelix ist ein Gonadorelinantagonist mit geringeren histaminfreisetzenden Eigenschaften als bisher verf&amp;uuml;gbare Vertreter dieser Stoffgruppe. Die direkte Blockade der Gonadorelinrezeptoren hemmt die hypophys&amp;auml;re Gonadotropinaussch&amp;uuml;ttung und senkt die Follitropin- und Lutropin-Plasmaspiegel bereits nach wenigen Stunden. Als Folge davon f&amp;auml;llt der Testosteronspiegel innerhalb von wenigen Tagen auf Kastrationsniveau ab.
&amp;nbsp;
Wichtigstes Prinzip der systemischen Therapie des Prostatakarzinoms ist deshalb der Androgenentzug, da Androgene definitiv zur Entstehung des Prostatakarzinoms beitragen. Als Methoden stehen die chirurgische Kastration sowie die Hormonentzugstherapie mit&amp;nbsp;Gonadorelinanaloga oder Antiandrogenen zur Verf&amp;uuml;gung. Alle Verfahren haben eine hohe Ansprechquote, wirken allerdings nur tempor&amp;auml;r und nicht kurativ, da das Prostatakarzinom&amp;nbsp;bei vielen Patienten nach 12 bis 18 Monaten hormonrefrakt&amp;auml;r wird. Die mittlere &amp;Uuml;berlebenszeit der mit Hormonantagonisten behandelten Patienten betr&amp;auml;gt 24 bis 36 Monate.&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=277</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Ärztliche Kooperationsformen - Zweitpraxen</title>
 <pubDate>2011-12-14T10:15:36+01:00</pubDate>
 <description>Im Jahr 2004 wurde die Musterberufsordnung der niedergelassenen &amp;Auml;rzte dahingehend ge&amp;auml;ndert, dass eine Berufsaus&amp;uuml;bungsgemeinschaft mit mehreren Praxissitzen zul&amp;auml;ssig ist, wenn an dem jeweiligen Praxissitz ein Mitglied der Berufsaus&amp;uuml;bungsgemeinschaft hauptberuflich t&amp;auml;tig ist. Seit Januar 2007 wurde auch diese vertragsrechtliche Bestimmung weiter liberalisiert, dahingehend, dass &amp;Auml;rzte in einem zeitlich begrenzten Umfang an einem weiteren Vertragssitz t&amp;auml;tig sein k&amp;ouml;nnen, ohne dass ein Mediziner hauptberuflich dort niedergelassen sein muss. 
&amp;nbsp;
Mit dieser Ma&amp;szlig;nahme glaubte man, den l&amp;auml;ndlichen Praxisschlie&amp;szlig;ungen dort, wo kein Nachfolger gefunden werden konnte, entgegen zu wirken, oder - alternativ - speziell im Facharztbereich den Patienten weite Wege zu ersparen. 
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=276</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Nimby Wars in Germany</title>
 <pubDate>2011-12-06T20:17:44+01:00</pubDate>
 <description>Nirgendwo anders wird derartig massiv gegen alle Formen der Energiegewinnung opponiert wie in Deutschland, wenn der Einzelne davon betroffen zu sein glaubt. Windkraftwerke sind zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en - das ist die Meinung der meisten Bundesb&amp;uuml;rger. Wenn allerdings die riesigen Stelen in der N&amp;auml;he der eigenen Wohnung konzipiert oder gro&amp;szlig;e Strommasten mit dem dazugeh&amp;ouml;rigen Leitungssystem die nahe Landschaft durchschneiden, ist der Protest gewaltig. Gleiches gilt f&amp;uuml;r Wasser- oder Kohlekraftwerke, wenn sie in Sichtweite das direkte Umfeld beeintr&amp;auml;chtigen.
Mit Nimby Wars k&amp;uuml;rzen die Amerikaner das Ph&amp;auml;nomen - Not in my backyard - ab, das beschreibt, man solle &amp;uuml;berall die Probleme l&amp;ouml;sen, nicht jedoch im eigenen Umfeld.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=275</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Stand und Finanzierung der onkologischen Arzneimitteltherapie</title>
 <pubDate>2011-12-03T15:07:15+01:00</pubDate>
 <description>Am 7. Februar 2012 findet in Berlin ein Expertenforum zum Thema Onkologie &amp;ndash; Stand und Finanzierung der onkologischen Arzneimitteltherapie statt. Die Thematik ist topaktuell, mit nachfolgenden Schwerpunkten:
Berichtet wird &amp;uuml;ber den momentanen Stand der onkologischen Arzneimitteltherapie mit einer damit verbundenen Nutzenbewertung. Schwerpunkt ist auch die Kostenentwicklung in der Onkologie, basierend auf internationalen Preisvergleichen und den Rabattverhandlungen einzelner Krankenkassen und Versicherungstr&amp;auml;ger mit forschenden Pharmaunternehmen bei patentgesch&amp;uuml;tzten Medikamenten. Auch die vorliegenden Ergebnisse in der individualisierten Medizin und deren aktuelle Entwicklung sollen diskutiert werden.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=274</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Die Radioembolisation in der Krebstherapie  </title>
 <pubDate>2011-12-02T19:19:38+01:00</pubDate>
 <description>Beim Kongress &amp;bdquo;Interdisciplinary Treatment of Liver Tumors&amp;ldquo;, den die Klinik f&amp;uuml;r Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Kliniken Essen-Mitte unter der Leitung von Prof. Dr. Jens-Albrecht Koch durchf&amp;uuml;hrte, standen die Tumoren der Leber im Mittelpunkt der Thematik und deren Behandlung.
Interventionell-radiologische Therapieverfahren bew&amp;auml;hren sich zunehmend bei der Behandlung von Lebermetastasen oder &amp;ndash;tumoren. Prof. Dr. Riad Salem, Direktor der Abteilung Interventionelle Onkologie an der Northwestern University in Chicago, f&amp;uuml;hrte aus, dass die Ansprechraten im Sinne einer Reduktion lebenden metabolisch aktiven Tumorgewebes mit Hilfe der Radioembolisation in den vergangenen Jahren verdreifacht werden konnten.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=273</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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