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<title>DEA Deutsche Eliteakademie</title>
<link>www.deutsche-eliteakademie.de</link>
<description>Weiterbildung für den Arzt in Klinik und Praxis</description>
<language>de</language>

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 <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:11:18 +0200</pubDate> 
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 <title>AKADEMIENACHRICHTEN 2-2010</title>
 <pubDate>2010-08-31T01:29:41+01:00</pubDate>
 <description>Die aktuelle Ausgabe der AKADEMIENACHRICTEN liegt druckfrisch vor. Sollten Sie unsere Pressemitteilung nicht per Post, sondern per E-Mail erhalten, z&amp;ouml;gern Sie nicht und fordern Sie die Ausgabe auf dem Postweg an, Sie k&amp;ouml;nnen jedoch auch im Internet und zwar &amp;uuml;ber www.deutsche-eliteakademie.de das aktuelle Heft lesen.
Hauptthema der Ausgabe ist eine Kampfansage an die Impfm&amp;uuml;digkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Zahlreiche Pressever&amp;ouml;ffentlichungen, aber auch eine gewisse Sorglosigkeit in der Bev&amp;ouml;lkerung und unter &amp;Auml;rzten haben dazu gef&amp;uuml;hrt, dass in (sieht man von der Schweinegrippe-Impfung ab) 2009 deutlich weniger geimpft wurde, als im gleichen Zeitraum der vorausgegangenen Jahre. Diesem Trend will das Institut f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;vention an der DEA entgegenwirken.
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 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=212</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Akademienachrichten</category>
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 <title>Die Sprache der Deutschen</title>
 <pubDate>2010-08-26T08:42:08+01:00</pubDate>
 <description>War es noch Mitte des 20. Jahrhunderts durchaus opportun, intellektuelle Bildung durch lateinische Idiome zu verdeutlichen, ist diese Eigenschaft heute leider nicht mehr probat.
Zwar ist man noch in der Lage, bei Vertragsabschl&amp;uuml;ssen auf &amp;bdquo;pacta sunt servanda&amp;ldquo; &amp;ndash; Vertr&amp;auml;ge sind einzuhalten &amp;ndash; hinzuweisen, doch bereits bei einem argumentum e contrario &amp;ndash; einer Folgerung aus dem Gegenteil &amp;ndash; st&amp;ouml;&amp;szlig;t man beim Gespr&amp;auml;chspartner meist auf Unverst&amp;auml;ndnis.
Gleiches gilt, wenn es einem lateinisch Vorgebildeten einfallen w&amp;uuml;rde, anstelle von &amp;bdquo;Man darf es nicht, aber man muss&amp;ldquo; &amp;ndash; non dicet, non licet &amp;ndash; einzuwenden.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=211</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Chefärzte sind heute auch Manager und Kommunikatoren</title>
 <pubDate>2010-08-20T09:34:41+01:00</pubDate>
 <description>Die Chefarztposition in der heutigen Zeit unterscheidet sich deutlich im Anforderungsprofil von derjenigen fr&amp;uuml;herer Jahre. Neben einem &amp;uuml;berdurchschnittlichen fachlichen Wissen und K&amp;ouml;nnen sowie der damit verbundenen F&amp;uuml;hrung des medizinischen Personals ist Managementkompetenz Voraussetzung, um die entsprechende Position zu erlangen.
&amp;nbsp;
Die Tr&amp;auml;ger der Kliniken sind zwar h&amp;auml;ufig bem&amp;uuml;ht, die Eink&amp;uuml;nfte der zuk&amp;uuml;nftigen Chef&amp;auml;rzte zu reduzieren, gleichzeitig suchen sie Pers&amp;ouml;nlichkeiten, die neben einem herausragenden Fachwissen auch als Manager und Kommunikatoren die Position ausf&amp;uuml;llen, erwarten demzufolge einen hochqualifizierten Wissenschaftler, der gleichzeitig als kostenbewu&amp;szlig;ter &amp;Ouml;konom auftritt, um die wirtschaftlichen Vorgaben eines Klinikbetriebs konsequent durchzusetzen, mit dem Ziel, Verluste zu vermeiden und deutliche Gewinne zu erzielen.
&amp;nbsp;</description>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Die Lebenserwartung in der BRD steigt jährlich um drei Monate</title>
 <pubDate>2010-08-11T09:10:13+01:00</pubDate>
 <description>Die Lebenserwartung in Deutschland ebenso wie in den westlich gepr&amp;auml;gten Industriestaaten steigt von Jahr zu Jahr deutlich. Eine Barriere ist momentan nicht erkennbar, obwohl es Anzeichen gibt.
Seit 1840 werden die Menschen immer &amp;auml;lter - mit jedem Jahr stieg die Lebenserwartung um drei Monate und dieser best&amp;auml;tigte Trend setzt sich offenbar fort, obwohl es erste Hinweise gibt, die auf eine Begrenzung hindeuten.
2009 betrug die durchschnittliche Lebensdauer bei den bundesdeutschen Frauen 84 Jahre und die M&amp;auml;nner kamen auf 79 Jahre. Ein Neugeborenes hat - statistisch gesehen&amp;nbsp;- heute bereits eine Lebenserwartung von 100 Jahren.
&amp;nbsp;
Wohlstand, Ern&amp;auml;hrung und eine gute &amp;auml;rztliche Betreuung sind Grundlagen f&amp;uuml;r eine weiter steigende Lebenserwartung, es gibt allerdings keinen Einzelfaktor, der darauf einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Einfluss besitzt.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=209</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Verdienen Politiker zu wenig?</title>
 <pubDate>2010-08-04T11:59:48+01:00</pubDate>
 <description>Der grunds&amp;auml;tzliche Tenor in der bundesdeutschen Bev&amp;ouml;lkerung zur Erh&amp;ouml;hung von Bez&amp;uuml;gen der Politiker ist h&amp;auml;ufig &amp;auml;u&amp;szlig;erst negativ. Man vertritt die sehr oberfl&amp;auml;chliche Auffassung, dass der Verdienst frei gew&amp;auml;hlter Mandatstr&amp;auml;ger f&amp;uuml;r ihre Leistungen zu hoch sei.
Dass Politiker nur einen Bruchteil der Eink&amp;uuml;nfte leitender Angestellter in der freien Wirtschaft erhalten, wird h&amp;auml;ufig nicht oder nur sehr unzureichend kommentiert.
Die bundesdeutsche Kanzlerin verdient als wichtigste Vertreterin des Staats nicht einmal 3 Prozent dessen, was der bestverdienende Vorstandsvorsitzende einer Bank j&amp;auml;hrlich an Einnahmen erh&amp;auml;lt. Diese extreme Diskrepanz wird selbst von kritischen Medien v&amp;ouml;llig kommentarlos hingenommen.
71 Millionen Euro kassierte angeblich der Leiter der Investmentsparte des britischen Kreditinstituts Barclays f&amp;uuml;r das Jahr 2009. Selbst der englische Wirtschaftsminister Lord Mandelson kam nicht umhin, diese ausufernden Einnahmen, die weder dem Aufbau irgendeines Gesch&amp;auml;fts, noch der Schaffung von Werten und schon gar nicht der Entwicklung langfristiger St&amp;auml;rke dienten, scharf zu kritisieren.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=208</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Kosten der künstlichen Befruchtung bei Beamten müssen übernommen werden</title>
 <pubDate>2010-07-29T14:03:02+01:00</pubDate>
 <description>Das Verwaltungsgericht Baden-W&amp;uuml;rttemberg (vom 29.06.2009, Az.: 4 S 1029/0/9) hat in einem aktuellen Urteil festgestellt, dass der Ausschluss der Beihilfe f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen der k&amp;uuml;nstlichen Befruchtung bei nicht verheirateten Beamten im Baden-W&amp;uuml;rttembergischen Beihilferecht unwirksam ist.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
Diesem Urteil lag folgender Sachverhalt zugrunde:
Aufgrund einer erheblich eingeschr&amp;auml;nkten organisch bedingten Zeugungsunf&amp;auml;higkeit beantragte der Kl&amp;auml;ger (Kl.) im Juni 2004 beim Landesamt f&amp;uuml;r Besoldung und Versorgung in Baden-W&amp;uuml;rttemberg die Erstattung von Aufwendungen f&amp;uuml;r eine k&amp;uuml;nstliche Befruchtung. Das Landesamt lehnte die Gew&amp;auml;hrung von Beihilfe ab; es begr&amp;uuml;ndete dies mit einem Hinweis auf eine Regelung in einer Verwaltungsvorschrift zur Beihilfeverordnung, wonach die Erstattung derartiger Aufwendungen bei nicht verheirateten Beamten ausgeschlossen war.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=207</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Sommer-Medica 2010 in Baden-Baden: Impfseminar “Selbstverständliches hinterfragt</title>
 <pubDate>2010-07-22T09:08:10+01:00</pubDate>
 <description>Auf der diesj&amp;auml;hrigen Sommer-Medica 2010 in Baden-Baden fand am Freitag, den 09.07.2010, ein wichtiges Seminar zum Thema Impfen statt, das pr&amp;auml;zise essentielle Fragestellungen beantwortete und Einblicke von seltener Klarheit gab. Unter Leitung der Professoren Hanns-Wolf Baenkler und Burkhard Schneewei&amp;szlig; wurde das Thema Impfen von verschiedensten Seiten beleuchtet und dem interessierten Publikum der aktuelle Wissenstand und neueste Erkenntnisse vermittelt. 
&amp;nbsp;
In seinem einf&amp;uuml;hrenden Vortrag stellte Prof. Baenkler, Leiter des Instituts f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;vention an der Deutschen Eliteakademie, die Vernetzung der Abwehr des K&amp;ouml;rpers dar und gab eine &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber die Stabilit&amp;auml;t und Flexibilit&amp;auml;t des Immunnetzwerks und die damit verbundene Problematik von therapeutischen Ans&amp;auml;tzen.
&amp;nbsp;
Danach referierte Prof. Schneewei&amp;szlig;, Mitglied des Beirats des Instituts f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;vention an der DEA, &amp;uuml;ber die Wichtigkeit von Individual- und Kollektivschutz durch Impfungen. Er betonte dabei, dass es beim Impfen nicht nur um eine individuelle Entscheidung bez&amp;uuml;glich der eigenen Gesundheit geht, sondern auch um die Bewahrung der gesamten Gesellschaft vor der betreffenden Krankheit. Denn nur wenn hohe Durchimpfraten erreicht werden, kann eine Krankheit eliminiert werden, wie dies bereits bei den Pocken geschehen ist. Durch den sogenannten KOKON-Schutz werden nicht nur die jeweils Geimpften sondern auch die Kontaktpersonen gesch&amp;uuml;tzt. Ziel vieler Impfkampagnen ist es, eine Herdenimmunit&amp;auml;t zu erreichen. Welche Durchimpfrate dazu im einzelnen erzielt werden muss, kann mittels der mathematischen Epidemiologie errechnet werden. Das Ergebnis resultiert aus drei Faktoren: der Chance des Erregers, sich auszubreiten, der Ansteckungsf&amp;auml;higkeit pro Kontakt und der Dauer der Ansteckungsf&amp;auml;higkeit. Die wichtigste Message aus dem Vortrag war, dass Impfen nicht nur den Impfling sch&amp;uuml;tzt, sondern auch die Kontaktpersonen und damit die Gesellschaft.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=206</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Pharmaindustrie behauptet sich als Jobmotor</title>
 <pubDate>2010-07-13T18:28:38+01:00</pubDate>
 <description>W&amp;auml;hrend Bayer Schering die Berliner Zentrale zum Pharmacampus ausbaut, um auf einem 18 Hektar gro&amp;szlig;en Areal Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung zu konzentrieren, haben sich auch die anderen Arzneimittelhersteller in Deutschland - trotz der Wirtschaftskrise - auf dem heimischen Markt deutlich behauptet.
Die Pharmabranche sieht sich damit auch als Jobmotor. Insgesamt wurden 2009 etwa 270.000 Mitarbeiter im Pharmabereich besch&amp;auml;ftigt - das bedeutet einen Anstieg von 16 Prozent innerhalb der letzten 10 Jahre. Allerdings stieg weit deutlicher das Umsatzvolumen mit einem Plus von 52 Prozent allein zwischen 2003 und 2009 und zeigt damit unsere Exportst&amp;auml;rke in der Pharmazie, auch wenn die BRD hier keine Spitzenposition mehr einnimmt.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=205</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Neuer Studiengang für Krankenhaus- und Healthcaremanagement an der Deutschen Eli</title>
 <pubDate>2010-07-12T09:48:09+01:00</pubDate>
 <description>Wir brauchen echte Profis, h&amp;ouml;rt man in immer mehr Kliniken, wenn es um ihre Verwaltung geht. Diese Erkenntnis ist sehr sinnvoll! 
F&amp;uuml;r den OP w&amp;uuml;rde man keinen Arzt verpflichten, dessen Bef&amp;auml;higung vorher nicht zweifelsfrei festgestellt wurde. Hier erwarten Patient und Klinik professionelle Arbeit. Die Verwaltung hingegen war lange das Stiefkind im Krankenhaus, ein leidiges &amp;Uuml;bel, von &amp;Auml;rzten oft bel&amp;auml;chelt. Die &amp;ouml;konomischen Zw&amp;auml;nge im Gesundheitssystem haben der Krankenhausverwaltung einen ganz neuen Stellenwert gegeben. 
&amp;nbsp;
Immer mehr entwickelt sich die Krankenhausverwaltung vom reinen Abwickler der Verwaltungst&amp;auml;tigkeiten zum Regisseur des Unternehmens Krankenhaus. Insbesondere bei Krankenhausketten gibt die Verwaltung &amp;uuml;berregional den Ton an, wenn es um unternehmerische Entscheidungen geht, die in den zentralen Fokus des Klinikbetriebs r&amp;uuml;cken.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=204</link>
 <guid>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=204</guid>
 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Neuer Studiengang für Ernährungsmedizin und Gastronomische Wissenschaften an der</title>
 <pubDate>2010-06-28T13:13:06+01:00</pubDate>
 <description>Seit der Gr&amp;uuml;ndung besch&amp;auml;ftigen sich die Verantwortlichen der Deutschen Eliteakademie mit den Vorstellungen, einen Studiengang zu kreieren, der medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Bereich der Ern&amp;auml;hrungsmedizin mit dem Thema Genuss und Geschmack beim Verzehr verkn&amp;uuml;pft. Alle Beteiligten der DEA sind &amp;uuml;berzeugt, dass eine solche Fortbildungsm&amp;ouml;glichkeit gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig ist. 
&amp;nbsp;
Die Ern&amp;auml;hrung spielt auf der einen Seite eine essentielle Rolle im allgemeinen angenehmen Zusammenleben, auf der anderen Seite stellt falsche Ern&amp;auml;hrung eines der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Gesundheitsrisiken dar. Ern&amp;auml;hrung ist in unserer Gesellschaft nicht mehr reiner &amp;Uuml;berlebenszweck, sondern ein Genussmittel. Die Vorgaben zur &amp;quot;richtigen&amp;quot; Ern&amp;auml;hrung kollidieren immer wieder mit dem individuellen Geschmack und scheitern deshalb leicht. 
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=203</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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