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<title>DEA Deutsche Eliteakademie</title>
<link>www.deutsche-eliteakademie.de</link>
<description>Weiterbildung für den Arzt in Klinik und Praxis</description>
<language>de</language>

 <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 
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 <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 03:22:17 +0200</pubDate> 
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 <title>Cave!  -  Evidenz ist nicht gleich Evidenz in der Psychopharmakotherapie</title>
 <pubDate>2013-06-17T12:14:54+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
von Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Hans-J&amp;uuml;rgen M&amp;ouml;ller, M&amp;uuml;nchen
&amp;nbsp;
Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin (EbM), die es sich zur Aufgabe gestellt hat, alle Diagnose und Therapie&amp;nbsp; bezogenen&amp;nbsp; Aussagen und Empfehlungen prim&amp;auml;r auf die Resultate methodisch m&amp;ouml;glichst hochkar&amp;auml;tiger Untersuchungen und deren nach bestimmten Methoden durchgef&amp;uuml;hrten Zusammenfassungen zu st&amp;uuml;tzen, ist &amp;bdquo;Evidenz&amp;quot; zu einem zentralen Begriff geworden. Evidenz im Sinne der EbM ist das Ergebnis einer kritischen und systematischen Gesamtbewertung (&amp;bdquo;critical appraisal&amp;quot;) von (publizierten) Resultaten wissenschaftlicher Studien. Evidenz und Evidenzgrade sind im Rahmen der EbM&amp;nbsp; zum Zauberwort geworden, mit dem in der Diskussion &amp;uuml;ber Diagnose oder Therapieverfahren alles&amp;nbsp; belegt oder widerlegt wird. Die Frage ist, ob dieser Allmachtsanspruch berechtigt ist.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;Die Evidenzgraduierung orientiert sich u.a. daran, dass aus methodischen Gr&amp;uuml;nden die Verwendung bestimmter Studiendesigns zu Ergebnissen f&amp;uuml;hrt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit verl&amp;auml;sslicher sind als die Ergebnisse aus Studien mit niederrangiger Methodik. Randomisierte Kontrollgruppenstudien (randomized controlled trials, abgek&amp;uuml;rzt RCTs)haben demnach z.B. eine h&amp;ouml;here Wertigkeit als naturalistische Studien, doppelblind durchgef&amp;uuml;hrte randomisierte Kontrollgruppenstudien eine h&amp;ouml;here Wertigkeit als offene randomisierte Kontrollgruppenstudien, usw.

&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=344</link>
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 <author>rschilke</author>
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 <title>Wechsel im Aufsichtsrat</title>
 <pubDate>2013-06-12T11:12:32+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
Der Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Dipl.-Wirtsch.-Ing. G&amp;uuml;nter H. Hober, legte in der Hauptversammlung am 10.06.2013 in M&amp;uuml;nchen seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender nieder. Die Hauptversammlung w&amp;auml;hlte Herrn RA Axel Sperling, Evastr. 4a, 81927 M&amp;uuml;nchen, in den Aufsichtsrat.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=343</link>
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 <author>rschilke</author>
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 <title>Fehlerkultur und Strafrecht in der Medizin </title>
 <pubDate>2013-06-10T10:36:27+01:00</pubDate>
 <description>von Dr. med. Lutz Helmig
&amp;nbsp;
Diese Pressemitteilung wird den ein oder anderen Leser verwirren. Ich gebe zu, mich mit dieser Problematik w&amp;auml;hrend meines &amp;auml;rztlichen Berufslebens nie befasst zu haben. Aber einige nahe Erlebnisse haben mir die Tragweite dieses Themas nahe gebracht. Mit der &amp;auml;rztlichen Fehlerkultur besch&amp;auml;ftige ich mich seit meinem Berufsbeginn. Mein erster Chef war in seiner Haltung vorbildlich. Er hielt uns an, jeden Fehler einem Patienten sofort und ohne Umschweife offen zu legen. Ich bin mit diesem Verhalten gut gefahren, und ich habe einige Fehler zugeben m&amp;uuml;ssen. Von den so aufgekl&amp;auml;rten Patienten hat keiner geklagt.
&amp;nbsp;
In den HELIOS Kliniken f&amp;uuml;hrten wir auf Anregung des &amp;auml;rztlichen Beirates das sogenannte Peer Review Verfahren ein. Wir hatten dank der Arbeiten von Professor Mansky ein gutes Fr&amp;uuml;hwarnsystem aufgrund ausgewerteter administrativer Daten. War die Sterblichkeit bei der Diagnose Herzinfarkt beispielsweise in einem Haus &amp;uuml;ber der intern gesetzten Zielmarke, wurden 10 F&amp;auml;lle per Zufallsgenerator herausgezogen und die Akten von einem Chefarzt desselben Faches sowie einem weiteren eines anderen Faches vor Ort analysiert. Die auf-gefunden Fehler wurden mit dem Chef der auff&amp;auml;llig gewordenen Abteilung besprochen, Verbesserungen wurden aufgezeigt. Sechs Monate sp&amp;auml;ter erfolgte eine Erfolgskontrolle anhand der administrativen Daten. Erst wenn sich bei dieser Kontrolle keine Verbesserung zeigte, wurde die Unternehmensleitung in das Verfahren eingebunden. Bis dahin blieben alle Fakten ausschlie&amp;szlig;lich in &amp;auml;rztlicher Hand.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=342</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Modediagnose „Burnout“ – Therapie (Teil 2)</title>
 <pubDate>2013-06-03T13:50:48+01:00</pubDate>
 <description>von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Gerd Laux 
Wie im ersten Teil ausgef&amp;uuml;hrt, sind f&amp;uuml;r die Feststellung eines &amp;bdquo;Burn-outs&amp;ldquo; eine Fr&amp;uuml;herkennung und angemessene Diagnostik obligat. Hierzu z&amp;auml;hlt vor allem die Abkl&amp;auml;rung, ob der Zustand bedingt ist durch Lebensstil (&amp;bdquo;Workaholic, Dauerstress&amp;ldquo;, Bewegungs-, Schlafmangel, Fehlern&amp;auml;hrung) oder eine normale Reaktion auf ein anstrengendes Leben, auf eine belastende Lebenssituation ist. Ein Zustand des Ungl&amp;uuml;cklichseins ist keine Krankheit! Aus fachlicher Sicht m&amp;uuml;ssen vor allem folgende definierte Krankheiten/St&amp;ouml;rungen erwogen werden &amp;ndash; es k&amp;ouml;nnen vorliegen:
Diagnose

    akute Belastungsreaktion
    Anpassungsst&amp;ouml;rung
    Depressive Episode (&amp;bdquo;Ersch&amp;ouml;pfungsdepression&amp;ldquo;)
    Angstst&amp;ouml;rung
    Psychosomatische St&amp;ouml;rung (z.B. Konversionsst&amp;ouml;rung, somatoforme Schmerzst&amp;ouml;rung, Tinnitus)
    (Co-Faktor) Abh&amp;auml;ngigkeit (Alkohol, Medikamente)
    (Co-Faktor) Pers&amp;ouml;nlichkeitsst&amp;ouml;rung (dependent, vermeidend-unsicher, paranoid).
</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=341</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
</item>

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 <title>Sozialleistungen in der BRD im Vergleich zur Schweiz</title>
 <pubDate>2013-05-27T12:15:32+01:00</pubDate>
 <description>In der Schweiz auf Sozialhilfe angewiesen zu sein, ist f&amp;uuml;r den Empf&amp;auml;nger finanziell deutlich besser als in der Bundesrepublik, selbst wenn die Eidgenossen sehr restriktiv bei der Vergabe derartiger Grundleistungen sind und der Lebensunterhalt in der Schweiz teurer ist
&amp;nbsp;
&amp;Uuml;ber mehr als 4.000 Franken an Verm&amp;ouml;genswerten darf der Sozialhilfeempf&amp;auml;nger nicht verf&amp;uuml;gen, wenn er dort Grundsicherung beantragt.&amp;nbsp; Kann er dies nachweisen, dann erh&amp;auml;lt er vom zust&amp;auml;ndigen Kanton Miete und Krankenversicherung bezahlt sowie 977 Franken, das hei&amp;szlig;t 814 Euro an Grundsicherung. Bei uns liegen die Hartz IV-Bez&amp;uuml;ge deutlich darunter und zwar bei 382 Euro pro Monat.
&amp;nbsp;
K&amp;uuml;rzlich entbrannte eine gerichtliche Auseinandersetzung zwischen dem Kanton Z&amp;uuml;rich und einem Sozialhilfeempf&amp;auml;nger, der die Beibehaltung seines alten PKWs erstritt - mit der Argumentation, er sei Mitglied in zwei Jodelclubs, brauche das Auto, um zu den Gesangsabenden zu fahren und nicht v&amp;ouml;llig zu vereinsamen.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=340</link>
 <guid>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=340</guid>
 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
</item>

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 <title>Chefärzte von privaten Kostenträgern müssen extrem ökonomisch arbeiten!</title>
 <pubDate>2013-05-22T10:47:08+01:00</pubDate>
 <description>W&amp;auml;hrend an den bundesdeutschen Universit&amp;auml;tskliniken die &amp;ouml;konomische Seite eines Krankenhausbetriebs nicht diese Importanz besitzt, sp&amp;uuml;ren private Einrichtungen den wirtschaftlichen und finanziellen Druck auf allen Ebenen.
&amp;nbsp;
Laut Prof. Dr. Hans-Friedrich Kienzle, ehemaliger Chefarzt an der Chirurgischen Klinik des St&amp;auml;dtischen Krankenhauses K&amp;ouml;ln-Holweide, war fr&amp;uuml;her Geld Mittel zum Zweck der Versorgung von Kranken; heute dient die Versorgung von Kranken als Mittel zum Zweck der Erzielung und Optimierung von Einnahmen.
&amp;nbsp;
Dieses harte Durchgreifen bei der &amp;Ouml;konomisierung in der Medizin bringt Chef&amp;auml;rzte zunehmend in Zugzwang, ein finanziell positives Ergebnis f&amp;uuml;r den Krankenhaustr&amp;auml;ger zu erzielen. Auch wenn man von den Besch&amp;auml;ftigten eines Krankenhauses erwarten darf, dass kostendeckend gearbeitet wird und alle Beteiligten auf dem Gesundheitsmarkt dies bef&amp;uuml;rworten, sto&amp;szlig;en gerade Chef&amp;auml;rzte h&amp;auml;ufig an die eigenen Grenzen.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=339</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Kliniken als echte Wirtschaftsfaktoren</title>
 <pubDate>2013-05-14T11:03:46+01:00</pubDate>
 <description>Noch immer werden Kliniken h&amp;auml;ufig als reine Sozialeinrichtungen von gro&amp;szlig;en Teilen der Bev&amp;ouml;lkerung in der Bundesrepublik wahrgenommen, obwohl sie sich l&amp;auml;ngst als echte Wirtschaftsfaktoren in Teilen der BRD etabliert haben.
Wir k&amp;ouml;nnen dies an den neuesten Zahlen der Kliniken in Sachsen eindrucksvoll demonstrieren.
&amp;nbsp;
Mehr als 4.600 Euro Umsatz erzielten nach einer Analyse der Wiener CBSC Unternehmensberatung die s&amp;auml;chsischen Krankenh&amp;auml;user pro Patient in 2012 - bei einer Wertsch&amp;ouml;pfung von 4,5 Milliarden Euro f&amp;uuml;r den Freistaat.
Darauf aufbauend haben sich die Krankenh&amp;auml;user in Sachsen zu gro&amp;szlig;en Betrieben etabliert, die einen echten Einfluss gerade auf die regionale Entwicklung aus&amp;uuml;ben. Vor allen Dingen das Personal und die notwendigen Waren bilden f&amp;uuml;r das jeweilige Umland einen wichtigen Wirtschaftsfaktor.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=338</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
</item>

<item>
 <title>Die Wirksamkeit von Psychopharmaka und Internistika ist vergleichbar</title>
 <pubDate>2013-05-06T16:03:20+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;Von Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Hans-J&amp;uuml;rgen M&amp;ouml;ller, M&amp;uuml;nchen
&amp;nbsp;
Gerade in den letzten Jahren wurde wiederholt, insbesondere auf der Basis von Meta-Analysen, darauf hingewiesen, dass die Wirksamkeit von Psychopharmaka - insbesondere Antidepressiva standen dabei im Fokus - begrenzt ist. Auf der Basis Placebo-kontrollierter Untersuchungen wurde von besonders kritischen Autoren sogar die klinische Relevanz der Wirksamkeit von Antidepressiva angezweifelt. Bei jedem mit der Antidepressiva-Behandlung vertrauten Arzt erzeugt diese Aussage Unverst&amp;auml;ndnis, da er auf der Basis seiner klinischen Erfahrung den positiven Effekt der Antidepressiva-Behandlung bei seinen depressiven Patienten kennt. Wie aus naturalistischen Beobachtungstudien bekannt ist, erreichen etwa 50 % der Patienten eine Remission, d.h. haben kaum noch depressive Symptomatik. Legt man Response (50% Reduktion des&amp;nbsp; anf&amp;auml;nglichen Schweregrades der Depression) als Kriterium zugrunde, so erreichen sogar 70 % der Patienten bei einer&amp;nbsp; 8-12 w&amp;ouml;chigen Therapie mit einem Antidepressivum diesen Besserungsgrad. Die anhaltende Berichterstattung &amp;uuml;ber die vermeintlich geringe Wirksamkeit der Antidepressiva f&amp;uuml;hrt zur erheblichen Verunsicherung, insbesondere&amp;nbsp; der Patienten.
Die kritische Sichtweise basiert wahrscheinlich, wenn nicht eine bewusst diskriminierende Einstellung gegen&amp;uuml;ber Psychopharmaka in den Massenmedien vorliegt, auf einem unzureichenden Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die artifizielle , die normale Arzt-Patienten-Beziehung beeintr&amp;auml;chtigende Situation von Placebo-kontrollierten Studien. Insofern ist es gut, einen Blick auf das Feld der medikament&amp;ouml;sen Behandlung in der Inneren Medizin zu werfen.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=337</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Global Burden of Disease Study 2010</title>
 <pubDate>2013-05-02T11:04:47+01:00</pubDate>
 <description>Nach der k&amp;uuml;rzlich ver&amp;ouml;ffentlichten neuen Global Burden of Disease Study sind Menschen weltweit&amp;nbsp; 11 Prozent ihrer Lebenszeit im Durchschnitt krank. In der BRD d&amp;uuml;rfte diese Zahl deutlich h&amp;ouml;her liegen.
&amp;nbsp;
Knapp ein Viertel der Krankheitstage wird durch psychische Erkrankungen - Depressionen, Angstst&amp;ouml;rungen, Schizophrenie - sowie 18 weitere psychische St&amp;ouml;rungen verursacht.
An der Studie haben fast 500 Autoren aus nahezu 50 L&amp;auml;ndern teilgenommen, unter Mitwirkung der WHO; die daraus resultierenden Daten wurden erstmalig in einer Sonderausgabe der Zeitschrift &amp;bdquo;The Lancet&amp;quot; ver&amp;ouml;ffentlicht (2012; 380: 2163).
Gegen&amp;uuml;ber einer Studie aus dem Jahre 1990, in der die Belange psychischer und neurologischer Erkrankungen bereits eine Spitzenstellung innehatten, nahm die Zahl der psychisch bedingten Erkrankungen um 5 Prozent zu und die der neurologisch verursachten sogar um mehr als 12 Prozent.
&amp;nbsp;
Hauptursache f&amp;uuml;r die globale Bedeutung psychischer Erkrankungen ist die hohe Pr&amp;auml;valenz von Depressionen. Bewertet man die Diagnosen dahingehend, wie viel gesunde Lebenszeit sie kosten, dann sind Depressionen hinter chronischen R&amp;uuml;ckenschmerzen die zweith&amp;auml;ufigste Ursache, gefolgt von Angstst&amp;ouml;rungen auf Platz 7, Schizophrenie auf Platz 16 und bipolaren St&amp;ouml;rungen auf Platz 18. Aus neurologischer Sicht nehmen Migr&amp;auml;ne Platz 8, Epilepsie Platz 20 und Alzheimer-Demenz Platz 24 ein.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=336</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Das bundesdeutsche Gesundheitswesen mit Bestnoten</title>
 <pubDate>2013-04-29T14:14:47+01:00</pubDate>
 <description>Wir haben schon immer darauf hingewiesen, dass die Bundesrepublik &amp;uuml;ber das effektivste Gesundheitswesen weltweit verf&amp;uuml;gt. Sozial gesehen erhalten Kassenpatienten nahezu alle vertretbaren Leistungen kostenlos, w&amp;auml;hrend der Privatversicherte, das hei&amp;szlig;t der verm&amp;ouml;gendere Bundesb&amp;uuml;rger, regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Teile der &amp;auml;rztlichen Leistungen selbst tr&amp;auml;gt und damit f&amp;uuml;r den finanziellen Ausgleich in Praxis und Klinik sorgt. Sein bescheidener Vorteil, besser bei Terminabsprachen behandelt zu werden, relativiert sich gerade in den Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dten, da die meisten Praxen auch mit Kassenpatienten Terminabsprachen einf&amp;uuml;hrten, um damit Wartezeiten deutlich zu verringern.
&amp;nbsp;
Die heute vorliegenden Zahlen stellen zudem unter Beweis, dass das Vertrauen der Bundesb&amp;uuml;rger in die Leistungsbereitschaft des Gesundheitswesens inzwischen Rekordwerte erreicht hat. Die vom Allensbacher Institut befragten Bundesb&amp;uuml;rger waren 2012 zu 82 Prozent der Meinung, dass sie sehr gut &amp;auml;rztlich versorgt w&amp;uuml;rden und nur 16 Prozent vertraten die Auffassung, weniger gute Leistungen in Praxis und Klinik zu erhalten.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=335</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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