DEA Deutsche Eliteakademie

Willkommen auf der Seite der DEA

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Dr. Bernhard Bueb, Schloßschule Salem, Prof. Dr.med. Rainer Weissenbacher, Deutsche Eliteakademie, Rudolf Blüchel, TV München, Prof. Dr. Wintermeyer, Uni Witten-Herdecke, Dr. Konrad Adam, DIE ZEIT  - zur Thematik „Wie wichtig sind Eliten?“
   

 

2. Deutsches Eliteforum zur Nachhaltigkeit
2. Deutsches Eliteforum zur Nachhaltigkeit
v.l. Dipl.-Kfm. Günter C.E. Hober, DEA; RA Rüdiger Schilke, DEA; Dr. Florian Wecker, Deutscher Nachhaltigkeitspreis; Prof. Dr. Isabell Welpe, TU München; Oliver Kahn; Alexander Schwedeler, Triodos Bank; Prof. Dr. Markus Vogt, LMU München; Prof. Dr. Dr. Peter Höppe, Münchner Rück; Prof. Dr. Drs. h.c. Arnold Picot, LMU München

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Institut für evidenzbasierte Medizin in der Psychopharmakotherapie (IEP) an der DEA – v. l. nach r. Prof. Franz Schilke, DEA, Prof. Dr. Karl Dietrich Hepp, DEA, Prof. Dr. Dr. Hans-Jürgen Möller, Institutsleitung, Prof. Dr. Gerd Laux, Institutsleitung, Judith Lambert-Baumann, Merz Pharmaceuticals, RA Rüdiger Schilke, DEA, RA Axel Sperling, DEA

V. l. n. r.: Prof. Dr. Martin Thurner (LMU), Prof. Dr. Joachim Demling (UEN), Prof. Dr. Imre Koncsik (DEA) und Prof. Dr. Stefan Bauberger (HSM)

Am Lehrstuhl für Dogmatik und ökumenische Theologie der LMU München, gemeinsam mit dem Europäischen Institut für Nachhaltige Pflegekonzepte der Deutschen Eliteakademie fand das Seminar „Heilung durch Meditation“ statt.
V. l. n. r.: Prof. Dr. Martin Thurner (LMU), Prof. Dr. Joachim Demling (UEN), Prof. Dr. Imre Koncsik (DEA) und Prof. Dr. Stefan Bauberger (HSM)

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RA Rüdiger Schilke, Vorstand der Deutschen Eliteakademie, bei der Familienministerin Aysen Gürcan imtürkischen Familien- und Sozialministeriumin Ankara (2015)

Die Deutsche Eliteakademie versteht sich erstlinig als Meinungsbildner, Meinungsführer und Opinion Leader, der neue empirische Erfahrungen einem ausgewählten Kreis näher bringt, um hochkomplexen Aussagen ein Podium der Verbreitung zu verschaffen.

Die DEA sieht sich hier als polymorpher und menomorpher Meinungsführer mit einer durchaus kosmopolitischen Breite, deren Stellungnahmen stets auf evidenzbasierten Studien und Erfahrungen beruhen. Sie will Ansprechpartner der Leistungseliten unserer Gesellschaft sein.

Wir vertreten die Auffassung, dass die Elite etwa ein Promille der deutschen Bevölkerung umfasst, die sich nicht über Herkunft, Bildungsgrad oder Machtpositionen definiert, sondern ausschließlich über die eigene Leistung.

Ihren Wissensstand kommuniziert die DEA durch Institute und wichtige Persönlichkeiten im Rahmen von Pressemitteilungen, Seminaren und Vorträgen, um einem ausgewählten Kreis ihre Vorstellungen zu vermitteln.

Die Deutsche Eliteakademie versteht sich auch als Exzellenz-Zentrum, das hochqualifizierten Akademikern wichtige Weiterbildungsmöglichkeiten auf den Gebieten Medizin, Gesundheitsökonomie und Nachhaltigkeit anbietet, die sie innerhalb der bisherigen universitären Ausbildung nicht erlangen konnten. Diese Exzellenzinitiativen werden berufsbegleitend von der DEA in Seminaren und Workshops vermittelt, basieren auf den fundierten Erkenntnissen hervorragender Wissenschaftler und sollen mit dazu beitragen, kompetente und qualifizierte Fachleute in zukünftige Eliten systemimmanent einzubinden, die dadurch in die Lage versetzt werden, ihrem jeweiligen Fachgebiet nachhaltig Impulse zu vermitteln, um Spitzenstellungen einzunehmen.

Das zentrale Anliegen der Deutschen Eliteakademie in ihrem Fachbereich für Gesundheitsökonomie – der zur Zeit den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bildet und auch einer der wesentlichen Grundpfeiler der Deutschen Eliteakademie bleiben soll – ist darauf ausgerichtet, das Gesundheitssystem zu verbessern, vorzugsweise Ärzten, Versicherungswissenschaftlern und sonstigen im Gesundheitsbereich tätigen Führungskräften in einem einjährigen Studium die wirtschaftliche, finanzielle und ökonomische Seite des Gesundheitssystems zu erschließen, sie in Managementkompetenzen und interdisziplinärer Denkweise zu schulen, um ein Mehr an wirklich qualifizierten Kompetenzträgern auszubilden, die in der Lage sind, dem Gesundheitswesen neue Impulse zu geben, an ständigen Verbesserungen hochmotiviert mitzuwirken, Kosten zu sparen – bei einer gleichzeitigen Modernisierung des Leistungsbildes, die darüber hinaus fähig sind, Bilanzen zu lesen, um sich ein effizientes wirtschaftliches wie finanzielles Bild über das machen zu können, was sie veranlassen.

Diese Aufgabenstellung ist umso wichtiger vor dem Hintergrund, dass Mediziner nach einem jahrelangen rein wissenschaftlichen Studium und der entsprechenden Facharztausbildung ohne irgendeine betriebswirtschaftliche Vorbildung unter kaufmännischen Gesichtspunkten große Arztpraxen leiten – bis hin zu Krankenanstalten.

Früh erkannte die Deutsche Eliteakademie die Wichtigkeit des Themas Nachhaltigkeit, denn das Streben nach kurzfristigen Gewinnsteigerungen führte in den letzten Jahren zu Unternehmensentscheidungen, die ganze Märkte schädigten und unsere Gesellschaft nach wie vor wirtschaftlich und ökologisch in große Bedrängnis bringen. Hier ist ein Umdenken zwingend erforderlich.

Unternehmen dürfen nicht mehr nur an kurzfristigen Erfolgen gemessen werden. Den Menschen primär als Kapital zu betrachten, führt zu ökonomischen Fehleinschätzungen. Neue Dimensionen der Unternehmensführung müssen in die Firmen und insbesondere deren Personalführung Einzug halten.

Mitarbeiter sollen mit dem Nachhaltigkeitsgedanken vertraut gemacht werden, um sie für die Unternehmensziele dauerhaft zu motivieren. Der Einzelne muß Teil des Nachhaltigkeitsgedankens im Management werden und wirtschaftlichen Erfolg, soziale Verantwortung sowie Schonung der Umwelt damit verbinden. Nur so kann ein Unternehmen stetig seine Marktstellung ausbauen und sich Entwicklungspotenziale sichern.

Deshalb erkannte schon früh die Deutsche Eliteakademie die Wichtigkeit des Themas Nachhaltigkeit für eine zukunftsorientierte Firmenpolitik und erstellte das postgraduale Fortbildungsprogramm „Nachhaltiges Management für Führungskräfte“.

Ziel des künftigen Studienganges ist die Erlangung einer ökonomischen Relevanz, basierend auf Nachhaltigkeit in praktischen wie ethischen Entscheidungen, um auf diese Weise Teil der Unternehmenskultur zu werden und so eine nutzbringende Verbindung von persönlichen Ressourcen, individuellem Leistungsvermögen und konkreter Motivation zu schaffen.

Der Studiengang vermittelt ein fundiertes Basiswissen zum Thema Nachhaltigkeit und darüber hinaus das Spezialwissen der Dozenten, basierend auf modernen Ansätzen der Akademie.

Fasst man zusammen, dann soll die Deutsche Eliteakademie in den nächsten Jahren zu einer herausragenden bundesdeutschen Institution werden, die in dieser Form bisher noch ohne Beispiel ist.

Pressemitteilungen der DEA: Deutschland hat im internationalen Vergleich die wenigsten gesunden Senioren

Veröffentlicht am Dienstag 21 Juni 2016 09:28:11 von rschilke,
In Gesundheit altern - ist in Deutschland eine trügerische Hoffnung, schreibt die ÄrzteZeitung. Menschen in der BRD steht ab dem 65-sten Lebensjahr eine im internationalen Vergleich lange Morbiditätsphase bevor. Den Gesundheitsdaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zufolge bietet das deutsche Gesundheitssystem eine qualitativ hochwertige Infrastruktur und einen ausgezeichneten Zugang zur Gesundheitsversorgung für die gesamte Bevölkerung an. Mit diesem Kompliment relativiert die OECD jene kritische Beschreibung, die der Deutsche Ethikrat zur Krankenhausversorgung in der BRD publizierte.

Pressemitteilungen der DEA: Aktionsbündnis Arbeitsmedizin vergibt Stipendien

Veröffentlicht am Mittwoch 15 Juni 2016 09:19:36 von rschilke,
Aktionsbündnis Arbeitsmedizin vergibt Stipendien für Ärzte sowie Studierende der Humanmedizin mit Interesse an der Arbeitsmedizin ! Die vom Aktionsbündnis Arbeitsmedizin initiierten Stipendien unterstützen Ärztinnen und Ärzte bei der beruflichen Qualifizierung zur Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin oder zur Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin. Zudem können Studierende der Humanmedizin bei ihrer arbeitsmedizinischen/betriebsmedizinischen Ausbildung gefördert werden. Die Stipendien gehören zum Förderprogramm des Aktionsbündnisses zur Sicherung des Arbeitsmedizinischen Nachwuchses e.V. und dienen dem Ziel, in Deutschland Ärzte und Studierende der Humanmedizin bei der speziellen fachlichen Weiterqualifizierung bzw. Ausbildung zu unterstützen. Damit leistet das Aktionsbündnis einen wesentlichen Beitrag zur Nachwuchsgenerierung im Fach Arbeitsmedizin.

Pressemitteilungen der DEA: Diabetes: Schon 4 Wochen gesunde Ernährung senken den Blutzucker

Veröffentlicht am Dienstag 07 Juni 2016 11:41:29 von rschilke,
Diabetes ist eine der größten Volkskrankheiten unserer Zeit. Rund 350 Millionen Menschen sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit betroffen, fast 2 Millionen sterben jährlich an den Folgen. Sie können von Herzkreislaufproblemen über Nierenversagen bis hin zur Erblindung reichen. 90 Prozent aller Diabetesfälle sind der so genannte Typ 2, der eine Unempfindlichkeit gegenüber Insulin bewirkt und vor allem durch Übergewicht und ungesunde Lebensführung verursacht wird.

Pressemitteilungen der DEA: Retrovirale Gentherapie in der Kritik

Veröffentlicht am Dienstag 31 Mai 2016 10:01:18 von rschilke,
Das SZ-Magazin griff in einem umfassenden Artikel den Direktor des Haunerschen Kinderspitals an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Prof. Dr. Christoph Klein, an, der 2009 in Hannover als dortiger Direktor eine klinische Studie bei Kindern mit Wiskott-Aldrich-Syndrom (WAS), einer seltenen Form der Immunschwäche, abbrach, die von ihm eine retrovirale Gentherapie erhielten. Nach der Genbehandlung von 10 der 15 dafür vorgesehenen Kinder entwickelte das erste Kind damals eine Leukämie, bei 7 weiteren Kindern kam es in der Folge ebenfalls zu dieser Komplikation und drei Kinder starben. Daraufhin wurden die vorgenanten 7 Kinder mit einer allogenen Stammzellentransplantation erfolgreich behandelt, die sowohl für die Leukämie als auch das WAS eine bewährte und effektive Therapie darstellt. Diesen Kindern geht es heute gut.

Pressemitteilungen der DEA: 2015 – höchster Krankenstand seit 16 Jahren

Veröffentlicht am Montag 23 Mai 2016 09:00:51 von rschilke,
Die DAK-Gesundheit Sachsen teilte uns mit, dass sie in 2015 den höchsten Krankenstand seit 16 Jahren zu verzeichnen hatte. Für die repräsentative Studie wertete das IGES Institut die Fehlzeiten aller erwerbstätigen DAK-Mitglieder in Sachsen aus. Der höchste Krankenstand seit 16 Jahren bedeutet, dass 2015 von 1.000 Erwerbstätigen durchschnittlich pro Tag 46 krankgeschrieben waren. Für die meisten Ausfalltage zeichneten mit 21 Prozent die so genannten Muskel-Skelett-Erkrankungen wie etwa Rückenleiden verantwortlich. An zweiter Stelle folgten die Atemwegserkrankungen mit 17,8 Prozent. Hier gab es durch eine starke Erkältungswelle einen Anstieg um ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr. Konstant hoch waren die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen. Sie belegten mit einem Anteil von 13,7 Prozent an allen Fehltagen den dritten Platz.